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Die neue Fähre am Anleger
auf der Schleiseite der Landschaft Angeln

Indienststellung der Fähre
"MISSUNDE II"










Durch den
stellv. Staatssekretär des Verkehrsministeriums Kiel,
Dr. Jan Eggers,
wurde die Schleifähre
"MISSUNDE II"
am 1. Dezember 2003
feierlich in Dienst gestellt.

 





Taufe der neuen Fähre


Von Melanie Jöns, der Ehefrau des
Fährbetriebs-Leiters Missunde, Rüdiger Jöns,
wurde die neue Fähre mit
Rotkäppchen-Sekt auf den Namen
"MISSUNDE II"
getauft und auf der Werft Genthin
am 08. Oktober 2003 vom Stapel gelassen.


Im Auftrag des Landes Schleswig-Holstein, Amt für ländliche Räume in Husum (Außenstelle Heide), entstand die neue Schleifähre "MISSUNDE II".


Es ist die Baunummer 155 der Werft Genthin, der Schiffbau- und Entwicklungsgesellschaft Tangermünde.


Die Seilfähre hat, wie die bisherige Fähre, einen dieselhydraulischen Antrieb.


Länge über alles: 30,92 m
Breite über alles:   8,85 m
Tragfähigkeit:          25 t
Max. Fahrgastzahl: 45 Pers.

Nach Vorgesprächen im November 2002 konnte schon im Mai 2003 mit der Kiellegung begonnen werden. Unter Bauaufsicht von Herrn Erwin Christiansen (ALR Heide) wurde Wert auf Sicherheit und Umweltverträglichkeit gelegt. Das führte zum Einbau einer Radaranlage, zu Blinklichtern zur Warnung der Schifffahrt, zu rutschsicherem Decksbelag, zu einer größeren Breite der Fahrbahn und zu neuen, biologisch sich noch schneller abbauenden Schmierstoffen und Ölen.

Zu historischen Bildern der Fähre und einem geschichtlichen Überblick,
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